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    Lehrstuhl für Neurobiologie und Genetik

    Der Forschungsschwerpunkt der AG Senthilan liegt auf Photorezeptoren:

    Viele Tiere haben die Möglichkeit Ihre Umwelt mithilfe diverser Sinne wahrzunehmen.

    Der Sehsinn scheint hierbei eine bedeutende Rolle zu spielen. Er ist nicht nur auf vielerlei Umwelteinflüsse angepasst, spezialisiert und hochentwickelt, er scheint auch der sensitivste von allen Sinnen zu sein.
    Bereits ein Photon, die kleinste Lichteinheit, ist ausreichend um eine Signalkaskade an der mehrere Proteine beteiligt sind, auszulösen. Photorezeptoren, wie die Rhodopsine, spielen bei der Lichtwahrnehmung die ausschlaggebende Rolle.

    Rhodopsine sind G-Protein gekoppelte Membranproteine, die das Photon empfangen, die Lichtinformation verarbeiten und anschließend weiterleiten. Um ein sensitives, aber auch ein breites visuelles Spektrum zu haben, weisen viele Tiere mehrere Photorezeptoren in Ihrem Repertoire auf, die auf bestimmte Zelltypen oder auf bestimmte Wellenlängen spezialisiert sind.

    In meiner Arbeitsgruppe untersuchen wir verschiedene Photorezeptoren auf Ihrer Struktur, Funktion, und Ihrer Sensitivität. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Entwicklungs- und Evolutionsbiologie verschiedener Photorezeptoren.
    In meiner Arbeitsgruppe wenden wir vor allem molekularbiologische und genetische Methoden an, aber auch histologische, verhaltensbiologische und bioinformatische Methoden werden eingesetzt.

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    Lehrstuhl für Neurobiologie und Genetik
    Am Hubland
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